Mit dem Baby in die Winterferien

Posted By on 13. Dezember 2016

Winterbaby

© famveldman – 123RF

Jede Jahreszeit hat seinen eigenen Reiz. Die meisten Menschen mögen wohl den Frühling am meisten, wenn die Natur erwacht und es eine Fülle an Blüten und Farben gibt.
Doch auch der Winter hat seine Reize! Nicht unbedingt, wenn es draussen nasskalt ist und man vor der Tür mit Matsch und Schneeregen begrüßt wird. Aber so ein richtiger Winter mit ein paar Grad unter Null und ordentlich Schnee kann eine Menge Spass machen!
Deshalb gibt es nicht wenige Eltern, welche sich ein oder zwei Wochen Urlaub extra für den Winter aufsparen, um in dieser Zeit zu verreisen. Und das nicht etwa, um irgendwo ans Mittelmeer oder in die Karibik zu fliegen, sondern ins Gebirge, wo so richtig viel Schnee liegt.
Eingefleischte Winterurlaub – Fans schwören darauf und meinen, dass ein Winterurlaub viel erholsamer ist, als ein Sommerurlaub mit viel Hitze.
Bekanntlich sind die Vorlieben verschieden und man kann das nicht pauschal sagen, aber gerade Wintersportfans können Ihrem Vergnügen nur nachgehen, wenn es draussen kalt ist und Schnee liegt.

Was muss ich beachten, wenn es mit Baby in den Winterurlaub geht?

Wenn der neue Erdenbürger das Licht der Welt erblickt hat, stellt es die Welt der jungen Eltern vollkommen auf den Kopf. Alles dreht sich nur noch um das Baby, denn schliesslich soll es ihm an nichts fehlen.
Einschränkungen gibt es daher natürlich auch bei der Urlaubsplanung. Die Bedürfnisse des Kindes sind in jedem Fall zu berücksichtigen. Daher ist ein Wintersporturlaub, wie es ihn vor dem Baby gab, wohl nicht mehr umzusetzen. Schliesslich kann man das Kind nicht einfach auf den Rücken schnallen und mit ihm die Piste hinuntersausen.
Insofern ist eine gerechte Verteilung der Elternpflichten eine gute Idee, um den Winterurlaub für jeden Beteiligten zum Erlebnis werden zu lassen, an welches man gerne zurückdenkt.
Das ist vor allem dann wichtig, wenn Mutter und Vater Wintersport ausüben möchten, sei es Langlauf, Abfahrtslauf oder vielleicht Eislaufen. Wenn man keine dritte Person hat, die das Baby betreut, dann muss eine gerechte Verteilung gefunden werden. Ansonsten ist Ärger vorprogrammiert und der Winterurlaub wird keinem so richtig Spass machen.
Deshalb sollte und darf die gemeinsame Zeit nicht zu kurz kommen. Gemeinsame Spaziergänge und Unternehmungen mit dem Baby müssen also fest eingeplant werden.
Um auch auf schneebedeckten Wegen gut voranzukommen, sollte unbedingt an einen Schlitten gedacht werden, auf welchem die Kinderwagenwanne für das Baby sicher befestigt werden kann. Denn es kann richtig mühseelig werden, wenn sich Schnee an den Kinderwagenrädern festsetzt. Das passiert nämlich an jedem Kinderwagen, völlig egal, ob man einen geländegängigen Kinderwagen besitzt oder einen Stadtflitzer.

Welche Utensilien für das Baby einpacken?

Odenwälder Fusssack Mucki

Odenwälder Fusssack Mucki

Grundsätzlich muss alles das eingepackt werden, was man am Winterurlaubsort nicht extra kaufen möchte. Dazu zählen zum Beispiel warme Kleidung, alle Utensilien zur Babypflege, Fläschchen und Sauger, bei Bedarf ein Reisebett, Spielzeug und so weiter. Ideal ist es, wenn das Kind noch so klein ist, dass es gleich in der Kinderwagenwanne schlafen kann. Denn dann spart man sich die Mitnahme eines Reisebetts. Auch ein kuscheliger Fusssack für den Kinderwagen sollte im Winterurlaub nicht fehlen.
Denken Sie auch an die Versorgung unterwegs, zum Beispiel bei ausgedehnten Winterspaziergängen. Denn bei kalten Temperaturen kühlen mitgenommene Getränke und Speisen schnell aus. Ideal sind Warmhaltebehälter für Speisen und für Getränke. Die sogenannten Thermosgefässe für Speisen und Getränke sollten daher unbedingt ins Reisegepäck.
Es gibt auch elekrisch betriebene Babykostwärmer, welche ideal für die Anreise im Auto sind. Sie können mit der 12V Bordspannung des KFZ betrieben werden und sorgen für eine wohl temperierte Nahrung für den kleinen Schatz unterwegs.
Falls noch Platz im Auto ist, sind sicher der Dampfsterilisator für Fläschchen und Sauger sinnvoll, oder auch das Nachtlicht oder das Mobile für das Bettchen, damit sich das Baby schneller wie zu Hause fühlt.

Nun bleibt mir nur noch, Ihnen einen wunderschönen Winterurlaub mit Ihrem Baby zu wünschen.

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